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Kirchen und Kapellen in der Fränkischen Schweiz

- Die Basilika in Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz.
Jedes Dorf hat seine Kirche und hier gibt es sicherlich auch die ein oder andere "kleine Perle" zu entdecken.
Berühmt und auch Ziel zahlreicher Pilgergruppen ist die Basilika Gößweinstein, erbaut zwischen 1730 und 1739 - eine doppeltürmige Barockkirche. Hinter der Basilika befindet sich die "Grotte von Lourdes", eine Nachbildung des berühmten Wallfahrtsortes in Frankreich.
Diese und viele weitere Kirchen und Kapellen warten auf Ihren Besuch!
Das romantische Ahorntal bietet den Besuchern eine Vielzahl an Kirchen. Die bekanntesten Kirchen im Ahorntal sind: die Kirche Oberailsfeld, die Kirche in Poppendorf, die Kirche in Volsbach und die Klaussteinkapelle.
Auch die Gemeinde Buttenheim wartet mit einer Vielzahl an wunderschönen Kirchen auf. Die wohl bekanntesten Kirchen sind die Kuratie-Kirche St. Nikolaus, der Neugotische Altar von Tiefehöchstädt, die Ortskapelle St. Georg und die Pfarrkirche St. Bartholomäus.
Die St. Ägidiuskirche wurde im Jahre 1791/93 durch den Baumeister Carl Christien Riedel unter dem Patronat des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. erbaut. Kanzel, Taufstein und Lesepult, gefertigt um 1670 von Johann Georg Brenk, stammen noch aus der ehemaligen Kirche, deren Altarraum unsere Kilianskapelle war.
Aller Wahrscheinlichkeit nach stand seine Burg auf dem etwas erhöhten Platze der jetzigen Kirche. Demnach wäre wohl die Burgkapelle als Vorläufer unserer Kirche zu betrachten. Im Jahre 1433 wird die Kapelle von Effeltrich auch urkundlich erwähnt.
Die Pfarrkirche von Eggolsheim ist dem hl. Martin von Tours geweiht und zählt mit zu den ältesten Pfarreien des 1007 aus dem Ostteil des Würzburger Bistums errichteten Bistums Bamberg. Die Eggolsheimer Pfarrei selbst ist jedoch erst 1017 dem Bistum Bamberg durch einen Tausch unterstellt worden.
Wir wissen, dass spätestens ab dem 14. Jahrhundert an der Südostseite der Burg, etwa an der Stelle, wo jetzt der Turm der Pfarrkirche ist, die Burgkapelle stand. Nach alten Beschreibungen wa dieser offenbar recht kleine sakrale Bau auch anderen Aufgaben zugedacht.
Die Kirche St.Peter und Paul wird als Kapelle erstmals 1358 durch Stiftung einer Frühmesse erwähnt, sie dürfte als Schlosskapelle jedoch schon älter sein. Aus dieser frühen Zeit stammt noch das untere Stockwerk des Turmes mit dem gotischen Sakristeieingang. Der Taufstein wird als das älteste Kunstwerk angesehen.
Durch den karolingischen Königshof hatte Forchheim im 9. und 10. Jahrhundert auch eine hervorgehobene kirchenpolitische Bedeutung. Das hier errichtete Gotteshaus, eine königliche Eigenkirche und dem heiligen Martin von Tours als Schutzpatron der Franken geweiht, war Schauplatz der in Forchheim stattfindenden Synoden und Zentrum der Slawenmission sowie des Ausbaus der Kirchenorganisation im mittleren Regnitztal.
Die barocke Dreifaltigkeitsbasilika zu Gößweinstein ist die größte und bedeutendste Kirche der Fränkischen Schweiz. Weithin sichtbar sind ihre beiden mächtigen Türme. Der prächtige Sandsteinbau überragt alle anderen Gebäude des Ortes. Der berühmte Baumeister Balthasar Neumann erstellte die Pläne und überwachte selbst den Baufortgang.
Der Kreuzberg bei Hallerndorf war schon immer das Ziel frommer Pilger, die ihre Sorgen und Ängste zum gekreuzigten Erlöser trugen, um sich bei ihm Segen und Heil zu erbitten. Auch Kunstfreunde besuchen das Kreuzbergkirchlein und bestaunen und bewundern die Kunstwerke, die unsere Vorfahren mit bewundernswürdiger Handfertigkeit schufen.
Die weitere Umgebung Hiltpoltsteins wurde etwa ab dem Jahre 800 christianisiert. Die ersten Pfarreien waren Velden einerseits und Rüsselbach andererseits. 1525 wird die Reformation gleichzeitig mit Nürnberg eingeführt. Der erste evangelische Pfarrer wird Dr. Martin Glaser, ein Studienfreund Martin Luthers.
Die Gemeinde Hollfeld in der Nördlichen Fränkischen Schweiz verfügt über drei Kirchen. Diese sind: Gangolfskirche, Salvatorkirche und die Stadtpfarrkirche.
Die Gemeinde Kirchehrenbach nahe dem Walberla in der südlichen Fränkischen Schweiz verfügt über die evangelische Kirche St. Johannis und die katholische Kirche St. Bartholomäus.
Die Gemeinde Leutenbach bei Kirchehrenbach in der südlichen Fränkischen Schweiz bietet Ihren Besuchern die Möglichkeit folgende Kirchen zu besuchen. Die Pfarrkirche St. Jakobus, die Sankt Moritz Kapelle und die kathloische Kirche St. Wendelin.
Die kleine Gemeinde Mistelgau verfügt über die Kirche in Mengersdorf und die weithin als Hochzeitskapelle bekannte St. Rupertus-Kapelle bei Obernsees,
Neudrossenfeld besitzt eine der schönsten Barockkirchen des Bayreuth-Kulmbacher Landes. Entwerfender Architekt und ausführender Handwerksmeister war der Schloss- und Stadtmaurermeister Johann Georg Hoffmann aus Kulmbach, der auch die Kirchen in Kulmbach, Benk, Trebgast, Seibelsdorf und Nemmersdorf erbaute.
Besondere Kostbarkeiten in der Pfarrkirche St. Michael in Neunkirchen sind die gotischen Steinfiguren (1360): Mutter Gottes mit Jesuskind und den Weisen aus dem Morgenland an den Säulen des Langhauses. Christophorus (ca.1515) an der Südwand des Langhauses.
Die Gemeinde Obernsees bei Mistelgau besitzt die sehenswerte Kapelle St. Rupertus und die Kirche St. Jakob. Beide Sehenswürdigkeiten lohnen einen Besuch.
Wir wissen, dass spätestens ab dem 14. Jahrhundert an der Südostseite der Burg, etwa an der Stelle, wo jetzt der Turm der Pfarrkirche St. Bartholomäus ist, die Burgkapelle stand. Nach alten Beschreibungen war dieser offenbar recht kleine sakrale Bau auch anderen Aufgaben zugedacht, wenn es zum Beispiel heißt: es befand sich ein Schüttboden darinnen.
Wie der Ort Plech hatte auch die Pfarrkirche unter der wechselvollen Geschichte zu leiden. Zweimal wurde sie von durchziehenden Kriegsvölkern zerstört: Im 15. Jh. rissen die Hussiten die Holzkapelle nieder und rund 200 Jahre später richteten die Schweden großen Schaden am Gotteshaus an.
Auf den Tag genau hätte man in Hohenmirsberg am 5. Februar 2012 den 540sten Jahrestag der Pfarrerhebung feiern können. Es ist zwar bekannt, dass die heutige Pfarrei St. Martinus Hohenmirsberg im Jahre 1472 selbstständig wurde. Doch in keiner Quelle wurden bisher das genaue Datum und die Umstände genannt.
Die Pfarrkirche St. Martin und die Pfarrkirche St.Vitus sind die Kirchen der kleinen Gemeinde Püttlach, einem Ortsteil von Pottenstein.
Östlich der Giechburg erhebt sich, majestätisch auf steilem Fels gebaut, die Gügelkirche über die prachtvolle Landschaft. Ursprünglich stand an der Stelle eine Burg mit einer Kapelle zu Ehren des heiligen Pankratius. Die Geschichte des Gügels ist eng mit der der Giechburg und der Stadt Scheßlitz verwoben.
Die für Ihr Töpferhandwerk bekannte Gemeinde Thurnau in der nördlichen Fränkischen Schweiz verfügt über folgende Kirchen: die St. Laurentius-Kirche, die Friedhofskirche sowie die Kirche St. Marien.
Waischenfeld, ein beliebtes Tourismusziel in der Fränkischen Schweiz, bietet dem Besucher die Möglichkeit vier Kirchen bzw. Kapellen zu besichtigen. Zu diesen gehören: die Anna-Kapelle, die Nankendorfer Kirche, die Stadtpfarrkirche und die Stadtkapelle Waischenfeld.
Die Gemeinde Weilersbach am Fuße des Walberla ist zwar recht klein, aber sie verfügt über drei Kirchen. Die bekannteste ist die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Anna, sowie die Mariahilf-Kapelle und die Vexier-Kapelle St. Nikolaus.
Die Reste einer barocken Klosteranlage im Ortskern von Weißenohe sind schon von weitem zu sehen. Die erst vor kurzem renovierte Klosterkirche St. Bonifatius überragt den Ort mit ihrem 45 m hohen Turm. Das Kloster kann auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken.


























